Rapid II-Neusiedl

3:1 (2:0)

Rapid II tritt in praktisch allen Spielen dieser Saison souverän auf. Auch wenn verloren wird, hat man gar nicht den Eindruck, als würde man als schlechtere Mannschaft vom Platz gehen. So auch in dieser Begegnung gegen Neusiedl. In allen Duellen, in der Übersicht und auch bei der Schusstechnik war Rapid II klar überlegen. Christopher Dibon, der bei Rapid II Spielpraxis sammelte, klärte einige Situationen souverän und einer seiner wuchtigen Kopfbälle nach einem Corner landete leider nur an der Latte. Das machte aber nichts, denn die Jungen zeigten groß auf. Die Tore schossen Eddi Jusic (19), Nicholas Wunsch (18) und Daniel Markl (18). Niklas Hedl im Tor war eher unterbeschäftigt. Das Gegentor war ein unhaltbar abgefälschter Schuss. Die Spieler von Rapid II geben dem Zuschauer derzeit das Gefühl, dass sie in dieser Liga niemand aufhalten kann. Das Spiel gegen die starken Ebreichsdorfer wurde schon gewonnen, das Duell mit Mauerwerk steht noch bevor.

Ambiente

Der Besuch war eher schwach. Die Einsermannschaft war schon in Salzburg, die verletzten Spieler beim Tag des Sports im Prater, die sonstigen Granden von Rapid II glänzten durch Abwesenheit. Das Kleine Vip war nur mit Peter Elstner besetzt. Das Spiel war ursprünglich – wie alle anderen Heimspiele – für Freitag 19:00 angesetzt, wurde dann aber auf den Samstag verschoben. Warum diese Spielverschiebungen nicht besser erklärt werden, versteht man nicht. Der Freitag ist für die Spiele von Rapid II ein optimaler Termin, weil dann entweder der Samstag oder Sonntag für sonstige Aktivitäten frei bleibt. Wahrscheinlich sind die Chemtrails schuld, die man an diesem Abend über Hütteldorf beobachten konnte. Wir hatten erstmals zwei Banner auf West I platziert, jedes auf einer der beiden Längsseiten:

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